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Russland erhebt einen 55,65%igen Zoll auf chinesische Möbelkomponenten, was den Handel erheblich beeinträchtigt.

Laut dem jüngsten Bericht des Verbandes russischer Möbel- und Holzverarbeitungsunternehmen (AMDPR) hat der russische Zoll beschlossen, eine neue Klassifizierungsmethode für importierte Möbelschienenkomponenten aus China einzuführen. Dies führt zu einer drastischen Erhöhung der Zölle von bisher 0 % auf 55,65 %. Diese Maßnahme dürfte erhebliche Auswirkungen auf den chinesisch-russischen Möbelhandel und den gesamten russischen Möbelmarkt haben. Rund 90 % der Möbelimporte nach Russland werden über den Zoll in Wladiwostok abgewickelt. Die von der neuen Steuer betroffenen Schienenprodukte werden nicht in Russland hergestellt, sondern ausschließlich importiert, vorwiegend aus China.

Gleitschienen sind wesentliche Bestandteile von Möbeln und machen bei manchen Artikeln bis zu 30 % der Kosten aus. Die deutliche Erhöhung der Zölle wird die Produktionskosten für Möbel direkt verteuern, und es wird geschätzt, dass die Möbelpreise in Russland um mindestens 15 % steigen werden.

Darüber hinaus ist diese Zollpolitik rückwirkend, was bedeutet, dass auch auf bereits importierte Produkte dieser Art, die bis ins Jahr 2021 zurückreichen, hohe Zölle erhoben werden. Dies impliziert, dass selbst abgeschlossene Transaktionen aufgrund der Umsetzung der neuen Politik mit zusätzlichen Zollkosten konfrontiert werden können.

Mehrere russische Möbelunternehmen haben sich in dieser Angelegenheit beim Ministerium für Industrie und Handel beschwert und die Regierung um ein Eingreifen gebeten. Die Veröffentlichung dieser Richtlinie stellt zweifellos eine erhebliche Herausforderung für grenzüberschreitend handelnde Händler dar, und es ist unerlässlich, die Entwicklungen weiterhin aufmerksam zu verfolgen.

hat erhebliche Auswirkungen auf den Handel


Veröffentlichungsdatum: 04.12.2024
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